SELVA NEGRA

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SELVA NEGRA

SELVA NEGRA

Das seit 2008 bestehende Hamburger Duo „Selva Negra“ hat sich in den letzten Jahren weit über die norddeutsche Region hinaus einen Namen gemacht. Im Sommer 2016 erschien das zweite Album, betitelt “Mar Lleno”. Die Musik besticht durch eine einzigartige Mischung aus Flamenco und Latin, Jazz und Klassik; flamboyant, atmosphärisch und voller Spielfreude – eine Einladung zum zuhören. Auf der CD sind als Gäste Omar Calvo am Kontrabass sowie Illian Garnet an der Violine. Ihre erste CD “Baile del Sol” erschien 2012 und wurde im folgenden Jahr in der NDR RadioSendung „Arte Flamenco“ vorgestellt.
Ein Ensemble mit Groove und kammermusikalischer Qualität, welches auf seinen Instrumenten Geschichten erzählt und den Zuhörer auf eine farbenfrohe, musikalische Reise einlädt: Selva Negra!

 

 

 

Biografien

Björn Vollmer

studierte Klassische Gitarre bei Prof. Andreas Higi an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, sowie bei Prof. Jorge Ariza (Schüler des großen Meisters Andres Segovia) in Madrid. Er absolvierte Meisterkurse bei Aniello Desiderio und Carlo Marchione. Seit mehreren Jahren widmet er sich dem Flamenco und lebte eine Zeit lang in Spanien wo er bei diversen Meistern des Flamenco, unter anderem bei Amir John Haddad lernen durfte. Er teilte die Bühne mit etlichen Musikern z.B. von „Ojos de brujo“ und „elbicho“. Die Kompositionen von „Selva Negra“ stammen aus seiner Feder, im Juni 2008 wurde seine Solo-CD „Morphing Faces“ mit Eigenkompositionen veröffentlicht. 2013 erscheint das Album „baile del sol“ von Selva Negra.
Seit seinem 13.Lebensjahr steht er auf den Bühnen dieser Welt. Als gefragter Musiker und Komponist ist er auf internationalen Tourneen unterwegs, mit unterschiedlichen Formationen und als Solo-Künstler.
www.bjoernvollmer.com

Steffen Hanschmann

hat in jungen Jahren mit dem Schlagzeug angefangen. Später war er Schüler bei Ricardo Espinosa, John Santos, Conny Sommer und Banana (Timbalada). Während seiner Studienaufenthalte in Ghana und Senegal hat er seine Kenntnisse in westafrikanischer Percusssion vertieft. Er war Percussionist für Max Herre, Die Fantastischen Vier, Silly Walks u.a. Neben seinen Erfahrungen mit Flamenco hat er sich in seiner vieljährigen Arbeit mit AfroCubanischen und Brasilianischen Rhythmen beschäftigt. Seit seinem 14. Lebensjahr gibt er Konzerte. Sowohl national als auch international war und ist er mit unterschiedlichen Ensembles unterwegs.
www.steffenhanschmann.de

Und das schreibt die Presse

„Selva Negra spielen auf stupendem Level, eine Symbiose aus lyrischen und vital pulsierendenElementen.
“ Landeszeitung Lüneburg
„Leonard Bernstein, der amerikanische Komponist und Dirigent, brachte es vor Jahrzehnten auf den Punkt. Es gäbe nur zwei Kategorien von Musik: gute und schlechte. Hierzulande erfolgt immer noch die akademisch gezirkelte Trennungslinie zwischen ernst und, gern Nase rümpfend, unterhaltend. „Selva Negra“ kann damit nichts anfangen. Sie frönen der Defintion des großen Maestros. Bei ihnen verwischen sich die Grenzen, sie pendeln zwischen Jazz und Klassik, schicken beispielsweise einen Walzer auf Flamenco-Kurs.“ Landeszeitung Lünebürg
„Das Duo Selva Negra begeisterte mit außergewöhnlichen Stücken zwischen Flamenco, Jazz und Klassik. Athmosphärische Klänge trafen auf lebendigen Rhythmus, mexicanisches Flair auf ruhige Melodien.“ Uetersener Nachrichten

 

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